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DKMS Typisierung – Ohne Papa geht`s nicht | Medebach – 26.01.2020

Bei der Suche nach der berühmten „Nadel im Heuhaufen“ unterstützten auch einige Kameraden des Löschzug Siedlinghausen Ihren Feuerwehrkameraden aus Deifeld bei der DKMS Typisierungsaktion in Medebach.

Akute Leukämie, mit dieser Nachricht hat sich das Leben des Landwirts und seiner Familie kurz vor Weihnachten komplett geändert.
Um Ihm und anderen Patienten zu helfen, organisierten Familie und Freunde gemeinsam mit der DKMS eine Registrierungsaktion. Am 26. Januar machten sich nicht nur die Kameraden aus Siedlinghausen auf den Weg nach Medebach, sonder rund 5000 Menschen aus Nah und Fern. Viele freiwillige Helfer hatten sie bereiterklärt diese Aktion zu unterstützen und die waren auch nötig. Denn mit so einem Ansturm hatte niemand gerechnet!
Sage und scheibe 2.685 Spender haben sich an dem Tag registieren lassen und es ist insgesamt eine Spendensumme in Höhe von ca. 180.000,- € zusammen gekommen!!!

Ein besonderer Dank auch an alle freiwilligen Helfer, die diese Aktion unterstützt haben und für den reibungslosen Ablauf gesorgt haben – denn „Ohne Papa geht`s nicht!“.

 

Jahreshauptversammlung Löschzug | Siedlinghausen – 05.02.2020

Nach einem vorausgegangenen Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück konnte Einheitsführer Brandoberinspektor Thomas Schmidt zahlreiche Anwesende begrüßen, darunter den Bürgermeister der Stadt Winterberg, Werner Eickler. Von den örtlichen Vertretern des Stadtrates Johannes Hellwig und Dietmar Hellmann (CDU) sowie Christoph Stoetzel (SPD), eine Abordnung der St. Johannes Schützenbruderschaft sowie den Vorstand der Negertalmusikanten. Ebenfalls hieß er den Kath. Pastor Klaus Engel, den Ev. Pastor Burkhard Krieger, sowie den Leiter der Feuerwehr der Stadt Winterberg, Wolfgang Padberg herzlich willkommen.

Der sehr umfangreiche Jahresbericht von Thomas Schmidt weist folgende Zahlen auf:  An 50 Dienstabenden wurden 1700 Ausbildungs- und Übungsstunden geleistet. Dazu kommen noch 900 Stunden, die bei Seminaren und Lehrgängen verbracht wurden.

Im Jahr 2019 wurde der Löschzug zu 42 Einsätzen angefordert. Er rückte zu 11 Brandeinsätzen, 15 Hilfeleistungseinsätze, 14 Ordnungsdiensten und Verkehrssicherungen, sowie zwei Brandschutzerziehungen und Aufklärung in der Grundschule und im Kindergarten aus, bei denen insgesamt 1.111 Einsatzstunden geleistet wurden. Damit liegt das Einsatzaufkommen zwar unter den Werten des Vorjahres, jedoch wurden die Einsatzstunden im letzten Jahr nochmals übertroffen.

Die Personalstärke umfasst 70 aktive Kameraden, davon 6 Frauen, 37 Jugendfeuerwehrangehörige (23 Jungen u. 14 Mädchen) sowie 8 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung.

Die Beförderungen und die Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr in diesem Jahr wurden durch den Wehrleiter, Wolfgang Padberg vorgenommen. So konnte er die Kameraden Fynn Kolbe, Konstantin Berges und Tobias Wahle zu Feuerwehrmännern befördern. Ebenfalls zum Feuerwehrmann wurde Johannes Simon in Abwesenheit befördert. Zudem beförderte er die Kameraden Christian Brockmann, Nils Falke und Max Kaspari zu Oberfeuerwehrmännern. Sophie Belke, Linda Biene und Florian Kuhn wurden in Abwesenheit ebenfalls zur Oberfeuerwehrfrau bzw. Oberfeuerwehrmann befördert. Zu guter Letzt durfte er den Kameraden Andre Wiese zum Hauptbrandmeister befördern.

Bei dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurde der Kamerad Dieter Lütteken als Mannschaftssprecher für zwei weitere Jahre im Vorstand wiedergewählt. Da der Kamerad Thomas Teutenberg rückwirkend zum 01.01.2020 das Amt des Kassierers übernommen hat, wurde für seine Funktion als Mannschaftssprecher Marius Kaspari für ein Jahr in den Vorstand gewählt.

Unter dem nächsten Tagesordnungspunkt Ernennungen wurde Markus Busch durch den Wehrleiter Wolfgang Padberg zum neuen taktischen Zugführer des Löschzuges III (bestehend aus Altenfeld, Silbach und Siedlinghausen) ernannt. Er löst Marco Wanke ab, der aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen das Amt nach vier Jahren aufgegeben hatte.

Der Bürgermeister Werner Eickler bedankt sich in seiner Ansprache ganz herzlich bei dem Löschzug für das große Engagement. Ebenfalls bedankt er sich für die vielen geleisteten ehrenamtlichen Stunden bei Aus- und Fortbildung, sowie bei Übungen und Einsätzen. Er merkt noch an, dass Siedlinghausen mit seinen 70 aktiven Kameraden und 37 Jugendfeuerwehrleuten die größte Einheit im Stadtgebiet Winterberg sei und somit eine schlagkräftige Truppe zum Wohle unserer Bevölkerung ist.

Mit seinen Schlussworten bedankte sich der Löschzugführer Thomas Schmidt unter anderen, bei allen Kameradinnen und Kameraden 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, für die Einwohner und Gäste aus Siedlinghausen da zu sein. Ebenfalls sprach er einen besonderen Dank den Arbeitgebern aus, da es nicht selbstverständlich ist, dass die freiwilligen Feuerwehrleute für Einsätze Ihren Arbeitsplatz verlassen dürfen.

 

 

 

 

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Generalversammlung – 05.02.2019

Nach einem vorausgegangenen Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück konnte Einheitsführer Brandoberinspektor Thomas Schmidt zahlreiche Anwesende begrüßen, darunter den stv. Bürgermeister der Stadt Winterberg, Martin Schnorbus, den Fachbereichsleiter Joachim Sögtrop, den Ortsvorsteher Michael Mingeleers, von den örtlichen Mitgliedern des Stadtrates Johannes Hellwig (CDU) und Hans-Walter Schneider (SPD), eine Abordnung der St. Johannes Schützenbruderschaft sowie den Vorstand der Negertalmusikanten. Ebenfalls hieß er den Notfallseelsorger und Diakon Hans-Joachim Bexkens, den kath. Pastor Klaus Engel, den ev. Pastor Burkhard Krieger, den Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck sowie den stv. Leiter der Feuerwehr Winterberg, Michael Wiedenbeck herzlich willkommen.

Der sehr umfangreiche Jahresbericht von Thomas Schmidt weißt folgende Zahlen auf: An 49 Dienstabenden wurden 1700 Ausbildungs- und Übungsstunden geleistet. Dazu kommen noch 950 Stunden, die bei Seminaren und Lehrgängen verbracht wurden.
Im Jahr 2018 wurde der Löschzug zu 54 Einsätzen angefordert. Er rückte zu 15 Brandeinsätzen, 20 Hilfeleistungseinsätze, 15 Ordnungsdiensten und Verkehrssicherungen, zwei Brandschutzerziehungen und Aufklärung in der Grundschule und im Kindergarten, einer Brandsicherheitswache und einem Arbeitseinsatz aus, bei denen insgesamt 1.033 Einsatzstunden geleistet wurden.
Die Personalstärke umfasst 69 aktive Kameraden, davon 6 Frauen, 36 Jugendfeuerwehrangehörige (21 Jungen u. 15 Mädchen) sowie 9 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung.
Die Beförderungen und die Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr in diesem Jahr wurden durch den stv. Leiter der Feuerwehr, Michael Wiedenbeck vorgenommen. So konnte er die Kameradin Carina Jansen zur Feuerwehrfrau und die Kameraden Jonas Schmidt, Justin Schulze und Phil Kräling zu Feuerwehrmännern befördern. Er beförderte ebenso die Kameraden Janik Funke, Julian Kaspari und Enrico Schmidt zu Oberfeuerwehrmännern. Zu guter Letzt durfte er den Kameraden André Pieper zum Hauptbrandmeister befördern, sowie den Kameraden Patrick Herrmann (in Abwesenheit) zum Oberbrandmeister.

Bei dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurde der Kamerad Thomas Teutenberg als Mannschaftssprecher für zwei weitere Jahre im Vorstand wiedergewählt.

Unter dem Tagesordnungspunkt Ernennungen wurde Nils Falke zum neuen stv. Jugendfeuerwehrwart ernannt. Janik Funke und Kevin Plebs legten ihre Ämter leider aus beruflichen Gründen nieder. Beiden wurde die Entlassungsurkunde überreicht und sie erhielten als Dankeschön für ihre Arbeit eine Bildercollage.

Brandinspektor Roman Pieper wurde für 6 Jahre als neuer stv. Einheitsführer ernannt. Vorausgegangen war hier eine Anhörung der Mannschaft durch den stv. Wehrleiter Michael Wiedenbeck. Der bisherige stv. Einheitsführer Brandinspektor Andreas Prior musste leider aus persönlichen und familiären Gründen das Amt nieder legen. Thomas Schmidt verlas den beeindruckenden bisherigen Werdegang von Andreas, dankte ihm ganz herzlich für die viele geleistete Arbeit und überreichte ihm eine Feuerschale als Abschiedsgeschenk.

Einige Auszeichnungen gab es unter dem Punkt Ehrungen. So wurden die Kameraden Christian Brockmann, Janik Funke, Julian Kaspari, Max Kaspari und Enrico Schmidt mit der Sonderauszeichnung des VdF NRW (Verband der Feuerwehren in NRW) für ihre 10-jährige Mitgliedschaft in Bronze ausgezeichnet. Der neue stv. Einheitsführer Roman Pieper wird mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber für 25 Jahre und die Feuerwehrkameraden Thomas Kaspari, Frank Klauke und Marco Wanke (in Abwesenheit) mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold für 35 Jahre aktiver Feuerschutz des Landes NRW ausgezeichnet.

Eine Ehrung für 40 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr erhielten die beiden Kameraden Andreas Prior und Wolfgang Wenzel durch den stv. Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck mit einer Anstecknadel und Urkunde des VdF NRW. Eine besondere Auszeichnung hatte ebenfalls Uwe Wiedenbeck noch im Gepäck. So wurde der Jugendfeuerwehrwart Oliver Steinrücke mit der Ehrennadel in Silber der Jugendfeuerwehr NRW ausgezeichnet.

Der stv. Bürgermeister Martin Schnorbus bedankt sich in seiner Ansprache ganz herzlich bei dem Löschzug für die vielen geleisteten ehrenamtlichen Stunden bei Übung und Einsatz. Ein großes Lob spricht er der Jugendfeuerwehr aus, denn die Mitgliederzahl (36) zeigt, dass in Siedlinghausen alles richtig läuft. Sie ist im Stadtgebiet die größte Jugendfeuerwehr.

 

Warntag NRW – 06.09.2018

Am 6. September 2018 findet zum ersten Mal der landesweite Warntag statt. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt. Um 10 Uhr werden zeitgleich in allen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet. Dazu zählen beispielsweise Sirenen. Mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird landesweit eine Probewarnmeldung versendet. Außerdem wird es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen geben.

Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren und ihnen Informationen und Tipps zu geben, damit sie im Ernstfall richtig reagieren und sich selbst helfen können. Bereits im Vorfeld des Warntages werden das NRW-Innenministerium und die Kommunen in NRW umfassend über den Aktionstag sowie die Probealarme und ihre Bedeutung informieren.

Der landesweite Warntag soll künftig jährlich an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden. Unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre (Unwetter, Großbrände etc.) haben gezeigt, dass sich die Menschen oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert gefühlt haben.  Vielen war gar nicht klar, welche Warnmittel es gibt, was die Warnsignale bedeuten und wie sie sich verhalten sollen.

Durch den landesweiten Warntag soll das Thema Warnung wieder mehr ins Bewusstsein gerückt und die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung gestärkt werden.

Zum ersten landesweiten Warntag am 6. September sind zum Beispiel folgende Aktionen geplant:

  • Landesweiter zeitgleicher Sirenenprobealarm um 10.00 Uhr
  • Landesweite Probewarnmeldung über die Warn-App NINA
  • Testwarnungen durch Lautsprecherfahrzeuge

http://www.warnung.nrw

 

Fronleichnam | Siedlinghausen – 31.05.2018

Am Donnerstag den 31.05.2018 nahm die Löschgruppe Siedlinghausen an der Fronleichnams Prozession teil.

Alle drei Jahre macht die Prozession bei Ihrer 4. Station am Feuerwehrhaus halt.

Am Vortag sowie in den frühen Morgenstunden wurde der Altar durch viele fleißige Hände der Jugendfeuerwehr und der aktiven Kameraden aufgebaut und geschmückt. Ein besonderer Dank gilt hier auch noch Renate Hanfland, die seit vielen Jahre hier die Löschgruppe unterstützt.

Dank an alle Helfer!

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Feuerwehrfahrt | Trier 25. bis 27.05.2018

In diesem Jahr ging die Feuerwehrfahrt der Löschgruppe Siedlinghausen nach Trier, an die luxemburgische Grenze.

Nach dem letzten Ziel Hamburg, vor zwei Jahren, stand in diesem Jahr die Weinregion Mosel auf dem Programm.
Pünktlich zur Mittagszeit angekommen, bestand für alle die Gelegenheit sich etwas zu stärken, bevor es dann zu einer Stadtbesichtigung losging. Mit dem Bus und zu Fuß wurde dann die historische Stadt, welche von den Römern gegründet wurde, erkundet. Sie verfügt noch heute über gut erhaltene römische Baudenkmäler wie die Porta Nigra, die Rester römischer Badehäuser, ein Amphitheater nahe dem Stadtzentrum sowie eine Steinbrücke über die Mosel.

Im Anschluß stand dann noch eine kleine Panorama Schifffahrt auf dem Programm, bevor die Zimmer bezogen werden konnten.
Zum gemütlichen Abend mit gemeinsamen Abendessen ging es dann noch in den „historischen Keller von Trier“, bevor dann noch das Nachtleben von Trier zum Abschluß auf dem Programm stand.

Am Samstag ging es dann mit dem Bus nach Luxembourg und dort in die ebenfalls genannte Hauptstadt Luxembourg, die berühmt ist für ihre befestigte mittelalterliche Altstadt, die auf einer Anhöhe liegt.
Auch hier ging es mit dem Bus und zu Fuß zu einer Stadtbesichtigung, auf den Spuren der Kelten und Römer.
Der späte Nachmittag und Abend stand für jeden zur freien Verfügung in Trier und jeder konnte noch einmal die Stadt erkunden.

Nach einem guten Frühstück stand dann am Sonntag schon wieder die Rückreise ins Sauerland an. Doch vorher ging es noch in die „Dokumentationsstätte Regierungsunker“ nach Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Die Bunkeranlage untern den Weinbergen und Wäldern an der Ahr basierte in der Planung und Errichtung auf zwei alten Tunneln. Der Bunker entstand unter großer Geheimhaltung in den Jahren 1960 bis 1972 und war insbesondere für die zivilen Behörden der damaligen Bundeshauptstadt Bonn bestimmt. Er sollte in Zeiten des kalten Krieges der deutschen Bundesregierung als Ausweichsitz und unterirdische Führungsanlage im Kriegsfall dienen und bot Platz für bis zu 3000 Mitarbeiter. Von der beeindruckenden Anlage mit einer Gesamtlänge von ca. 18 km ist heute nur noch ein Bruchteil als Museum erhalten.

Im Anschluß ging es dann noch zum Mittagessen auf das Weingut „Kloster Marienthal“ bevor dann die Heimreise anstand.

 

 

Übergabe & Einweihung neues Löschfahrzeug / Rocknacht 21.04.2018

 

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Jahreshauptversammlung am Agatha-Tag / 05. Februar 2018

Nach einem vorausgegangenen Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück konnte Einheitsführer Thomas Schmidt unter den Gästen den Bürgermeister der Stadt Winterberg, Werner Eickler, das örtliche Mitglied des Stadtrates Hans-Walter Schneider SPD, eine Abordnung der St. Johannes Schützenbruderschaft sowie den Vorstand der Negertal Musikanten, begrüßen. Ebenfalls hieß er den Notfallseelsorger und Diakon Hans-Joachim Bexkens, den Vikar Klaus Engel, den Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck sowie den Stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Winterberg, Michael Wiedenbeck herzlich willkommen.
Der sehr umfangreiche Jahresbericht von Thomas Schmidt weißt folgende Zahlen auf: An 49 Dienstabenden wurden 1700 Ausbildungs- und Übungsstunden geleistet. Dazu kommen noch 1300 Stunden die bei Seminaren und Lehrgängen verbracht wurden.
Im Jahr 2017 wurde die Löschgruppe zu 49 Einsätzen angefordert. Sie rückte zu 11 Brandeinsätzen, 19 Hilfeleistungseinsätze, 12 Ordnungsdiensten und Verkehrssicherungen, 2 Brandschutzerziehung und Aufklärung in der Grundschule und dem Kindergarten, 1 Brandsicherheitswache und 4 Arbeitseinsätzen aus, bei denen ca. 650 Einsatzstunden zusammengekommen sind.
Die Personalstärke umfasst 67 aktive Kameraden, davon 6 Frauen, 37 Jugendfeuerwehrangehörige (23 Jungen u. 14 Mädchen) sowie 11 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung.
Die Beförderungen und die Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr in diesem Jahr wurden durch den Stv. Leiter der Feuerwehr, Michael Wiedenbeck vorgenommen. Er übernimmt die Kameraden Linda Biene, Sophie Belke, Christian Brockmann, Nils Falke, Max Kaspari und Florian Kuhn aus der Jugendfeuerwehr und befördert sie zu Feuerwehrmännern, sowie den Kameraden Phil Brockmann in Abwesenheit zum Oberfeuerwehrmann. Zum Hauptfeuerwehrmann wird der Kamerad Kai Schrichten befördert.

Zu Unterbrandmeistern konnte Michael Wiedenbeck die Kameraden Klaus Engel, Tim Gerbracht und Markus Schrewe befördern. Nach bestandenem Zugführer-Lehrgang am IdF in Münster, wird Roman Pieper zum Brandinspektor befördert. Der Einheitsführer Thomas Schmidt, welcher im Dezember 2017 den Verbandsführerlehrgang F/B V-I am IdF in Münster absolviert und bestanden hat, wird zum Brandoberinspektor befördert.
Bei dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurde der Kamerad UBM Dieter Lütteken als Mannschaftssprecher für zwei weitere Jahre in den Vorstand gewählt. Unter dem Tagesordnungspunkt Ernennungen wurde Janik Funke zum neuen stellvertretender Jugendfeuerwehrwart ernannt. Markus Busch wurde für weitere 6 Jahre als stellvertretender Einheitsführer ernannt. Vorausgegangen war hier eine Anhörung der Mannschaft durch den Stv. Wehrleiter Michael Wiedenbeck.
Ein besonderes Dankeschön bekam der Alterskamerad Josef Michalski, der fast 20 Jahre, das Amt als stv. Präsident der Ehrenabteilung auf Stadtebene innehatte. Dem Nachfolger, Karl Rainer Pieper, wünschte er genau so viel Erfolg und Geschick bei der Arbeit, wie seinem Vorgänger.

Zwei besondere Auszeichnungen hatte der Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck noch im Gepäck. So wurden die Kameradin Linda Biene und der Kamerad Max Kaspari mit der Ehrennadel in Bronze der Jugendfeuerwehr NRW ausgezeichnet.

Der Bürgermeister Werner Eickler bedankt sich in seiner Ansprache ganz herzlich bei der Löschgruppe für die vielen ehrenamtlichen Stunden bei Übung und Einsatz. Ein großes Lob spricht er an die Leitung der Jugendfeuerwehr aus, die die Jugendlichen auf ihre Art so am Dienst in der Jugendfeuerwehr begeistern können. Die Mitgliederzahl (37) zeigt, dass in Siedlinghausen alles richtig läuft.
Für den 21. April ist die Übergabe und Einweihung des neuen LF 10 ab 18:00 Uhr in der Schützenhalle Siedlinghausen geplant. Direkt nach dem offiziellen Teil, wird es eine Rocknacht mit LIVE-Band geben. Der Eintritt an diesem Abend ist frei. Der Vorstand freut sich jetzt schon auf viele Besucher!

 

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Arbeitseinsatz | Köppelchen – 09.12.2017

Am Samstag den 09.12.2017 wurde das Wahrzeichen von Siedlinghausen wieder aufgestellt.

Nach über 200 ehrenamtlichen Stunden von zahlreichen Helfern, unter der Leitung von Markus Schmidt (Schnitte) und Wolfgang Wenzel, wurde das Kreuz am Köppelchen wieder aufgestellt.

Starker Schneefall erschwerte den Aufbau des acht Meter hohen und 4,5 Meter breiten Kreuzes.
In den frühen Morgenstunden startete der Arbeitseinsatz mit Unterstützung eines Harvester von Dieter Wiese, der das ca. 1,2 Tonnen schwere Kreuz auf die Bergspitze transportierte.

Das neue Kreuz ist jetzt mit Licht ausgestattet, welches von der Firma TRILUX aus Arnsberg gesponsert wurde.

An dieser Stelle auch noch einmal einen Dank an die zahlreichen Sponsoren, die dieses Projekt ermöglicht haben!

Nun erstrahlt das „Kreuz am Köppelchen“ in Siedlinghausen wieder in neue m Glanz.